Mit Tennis-Postern dekorieren: vom Court an die Wand
Die Belle-Époque- und Art-déco-Ästhetik des Tennis, nach Hause geholt. Paletten in Platzgrün und Ocker, Eichenrahmen und die Räume, in die ein Court-Poster gehört.
Tennis und das Plakat: eine dauerhafte Verbindung, und unsere Tennis-Poster sind der Beweis. Roland-Garros gibt seit 1980 jedes Jahr ein offizielles Plakat in Auftrag, jeweils von einem anderen Künstler signiert (Eduardo Arroyo 1981, Hans Hartung 1983, Antoni Tàpies 1991, Joan Miró posthum ebenfalls 1991). Wimbledon, zurückhaltender, überließ es den Werbeagenturen. Die US Open setzen auf Fotografien. Die Internazionali d'Italia im Foro Italico in Rom bewahrten die Art-Deco-Ästhetik am längsten.
Unsere Auswahl: Vintage-Grand-Slams, einige ikonische ATP-Stücke und Plakate in italienischer Art-Deco-Manier (etwa Rom 1935). Holzrahmung für den Trophäen-Charakter.
Ebenfalls entdecken: Tennis & Sport, Sport und Golf. Lieblingsstuecke: Plakat Wimbledon Tennis Art Deco und Plakat Tennis Madrid Sandplatz Art Deco.




Die Belle-Époque- und Art-déco-Ästhetik des Tennis, nach Hause geholt. Paletten in Platzgrün und Ocker, Eichenrahmen und die Räume, in die ein Court-Poster gehört.
























Die Belle-Époque- und Art-déco-Ästhetik des Tennis, nach Hause geholt. Paletten in Platzgrün und Ocker, Eichenrahmen und die Räume, in die ein Court-Poster gehört.

Seit 1980 hat jede Ausgabe des Turniers ihr eigenes Plakat, signiert von einem anderen Künstler. Ein Überblick über einen öffentlichen Auftrag, der zeitgenössische Kunst und Sandplatz in Dialog gebracht hat.

Bevor die Sportfotografie herrschte, dominierte die Illustration auf dem Sportplakat. Eine Aesthetik des Gestus und der Geschwindigkeit, die in jedem Interieur noch wirkt.