Art déco ins eigene Zuhause holen
Geometrie, Goldakzente, Symmetrie: der grafische Geist der 1920er- und 1930er-Jahre, angewandt auf Esszimmer und Flur, mit schwarzen Rahmen.
Der Art deco entstand in Paris und feierte seinen Durchbruch auf der Internationalen Kunstgewerbeausstellung von 1925, die der Bewegung ihren Namen gab. Zwischen den beiden Weltkriegen legte der Stil seine Grammatik fest: gerade Linien, Symmetrien, Zickzackmotive und strahlende Sonnen, Vergoldungen und klare Farbflächen. Die Plakatkünstler jener Zeit, allen voran Cassandre, verwandelten Werbung und Reise in geometrische Kompositionen, in denen Geschwindigkeit und Luxus zur reinen Zeichnung wurden. Diese Art-deco-Poster bewahren bis heute jene maschinenhafte Eleganz, die das Jahrhundert ohne Alterung überdauert hat.
Unsere Auswahl umfasst die ganze Bandbreite des Stils: die nächtlichen New Yorker Skylines der 1930er Jahre, das Kabarett mit dem Moulin Rouge Art Deco, wie Skulpturen gestaltete Sportszenen (Tennis, Golf, Schwimmen, Baseball), Reisemotive nach Miami oder Rom sowie zeitgenössische Neuinterpretationen in derselben Linie, etwa der zinnoberrot-ultramarine Negroni-Druck. Selbstbewusste Farbe, klare Formen, sofortige Lesbarkeit aus der Ferne: eine Eingangswand, ein Arbeitszimmer oder ein charaktervolles Wohnzimmer kommen damit am besten zur Geltung.
Ebenfalls entdecken: Vintage-Reise, Architektur und Sport. Lieblingsstuecke: Plakat Moulin Rouge Art-Deco-Plakat Cabaret und Plakat Paris Tennis Aufschlag Art-Deco-Plakat . Cedric des Lauriers.




Geometrie, Goldakzente, Symmetrie: der grafische Geist der 1920er- und 1930er-Jahre, angewandt auf Esszimmer und Flur, mit schwarzen Rahmen.
























Geometrie, Goldakzente, Symmetrie: der grafische Geist der 1920er- und 1930er-Jahre, angewandt auf Esszimmer und Flur, mit schwarzen Rahmen.

Von der Exposition 1925 bis zu den Wolkenkratzern New Yorks kleidete Art Deco eine Welt im vollen Aufbruch. Ursprünge, Prinzipien und warum er nie wirklich verschwand.

Zwischen 1925 und 1935 erfand eine Handvoll Pariser Plakatgestalter die grafische Sprache der modernen Reise. Cassandre, Broders, Loupot, Carlu: Bericht über ein Jahrzehnt, das unseren Blick noch heute prägt.